Bioresonanz - einfach erklärt!
Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen mit einer ähnlichen Frage zu mir: „Bioresonanz – was ist das eigentlich genau?" Ein berechtigter Wunsch nach Klarheit, den ich heute gerne erfülle.
Die Grundidee: Ihr Körper kommuniziert – wir hören zu
Alle Zellen, Gewebe und Organe unseres Körpers kommunizieren nicht nur biochemisch, sondern auch über elektromagnetische Schwingungen miteinander. Jeder Mensch besitzt dabei ein ganz individuelles Schwingungsfeld. Ist dieses Feld im Gleichgewicht, unterstützt es unsere Abwehrkräfte und die natürliche Selbstregulation des Körpers.
Doch verschiedene Einflüsse können dieses Gleichgewicht stören – Schwermetalle, Krankheitserreger, Allergene, aber auch künstliche elektromagnetische Felder wie Mobilfunk oder WLAN. Interessant dabei: Selbst wenn Vitalstoffe in ausreichender Menge zugeführt werden, können gestörte Schwingungsmuster dazu beitragen, dass sie ihre Wirkung im Körper nicht vollständig entfalten.
Was macht das BICOM® optima?
Das BICOM® Gerät registriert die veränderten Schwingungen des Körpers, gleicht sie mit physiologischen Schwingungsmustern ab und gibt sie in korrigierter Form zurück. Ziel ist es, die körpereigene Regulation zu unterstützen und die Kommunikation zwischen den Zellen zu verbessern.
Die Behandlung findet je nach Beschwerdebild im Liegen oder Sitzen statt, dauert zwischen 30 und 60 Minuten und ist völlig schmerzfrei. Im Durchschnitt werden zwischen 5 und 10 Sitzungen geplant. Begleitend empfehle ich, täglich mindestens 2 Liter mineralstoffarmes Wasser zu trinken – das unterstützt den Prozess.
Wofür wird die Bioresonanztherapie eingesetzt?
Das Anwendungsspektrum ist vielfältig. In meiner Praxis setze ich das BICOM® optima ergänzend ein bei Beschwerden im Bereich:
- Allergien & Unverträglichkeiten
- Skelett- und Bewegungsapparat
- Stoffwechsel
- Verdauungstrakt
- Immunsystem
- Herz-Kreislauf-Gefäße
- Nervensystem
- Gynäkologie & Urologie
Unterstützend wird es außerdem eingesetzt bei Schmerzbehandlung, Wundheilung, Entgiftung, Raucherentwöhnung und zur Stärkung der Abwehrkräfte.
Was sagt die Wissenschaft?
Eine klinische Studie aus dem Jahr 2021 hat die Anwendung des BICOM® optima bei allergischer Rhinokonjunktivitis – einer allergisch bedingten Entzündung der Nasenschleimhaut und Bindehaut der Augen – wissenschaftlich begleitet. Hier die wichtigsten Eckdaten:
Prospektive, multizentrische, einarmige, offene Beobachtungsstudie zur Bewertung von Leistung und Sicherheit der BICOM optima® Geräte für die Bioresonanz-Behandlung bei Patienten mit allergischer Rhinokonjunktivitis
- Registrierungsnummer: DRKS00024523
- Studiendauer: Januar 2021 – Januar 2022
- Studienorte: 9 Standorte in Deutschland
- Patientenzahl: 111 Teilnehmer (Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwachsene)
- Studienkoordinator: Dr. med. Jürgen Hennecke, Aachen
- Durchführung: gemäß ISO 14155 – gute klinische Praxis
Die Studie wurde nach Markteinführung durchgeführt und umfasste Patienten mit milder bis moderater allergischer Rhinokonjunktivitis, ausgelöst durch Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare.
Ein kurzer Blick in die Geschichte
Die Wurzeln der Bioresonanztherapie reichen bis ins Jahr 1977 zurück. Der Arzt Dr. Franz Morell entdeckte, dass kranke Zellen veränderte Frequenzmuster aufweisen – und dass schwache elektrische Impulse Wirkungen auf den Körper erzielen können. Gemeinsam mit dem Ingenieur Erich Rasche entwickelte er das erste Therapiegerät, die sogenannte MORA® Therapie. 1987 entstand in Zusammenarbeit mit Hans Brügemann das erste BICOM® Gerät – der Grundstein für die moderne Bioresonanztherapie.
Wie läuft eine Behandlung in meiner Praxis ab?
Am Anfang steht immer ein ausführliches Gespräch. Ich nehme mir Zeit für Ihre Krankengeschichte und erstelle gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan. Zu Beginn jeder Sitzung besprechen wir Ihr aktuelles Befinden. Sie sind dabei kein passiver Patient – ich beziehe Sie aktiv in den Prozess ein, etwa durch begleitende Ernährungsempfehlungen oder die Einnahme gezielt ausgewählter Mikronährstoffe.
Neugierig geworden? Ich berate Sie gerne – herzlich, ausführlich und ganz ohne Druck.
